Die neue pit-CAD 2018 ist da

Anders als bei reinen CAD-Programmen zeichnen Sie in pit-CAD – die Software für die Gebäudetechnik – nicht in Linien, sondern in Objekten. Dies bietet neben einer großen Zeitersparnis vielfältige Auswertungsmöglichkeiten. Sie können mit verschiedenen Schnitten und Ansichten arbeiten sowie verschiedenste Flächen- und Mengenberechnungen vornehmen. Auch die umständliche Layerdefinition übernimmt das Programm automatisch für Sie.

In der neuen Version von pit-CAD wurden umfangreiche Funktionserweiterungen der Technologie und in allen Gewerken vorgenommen. Die Neuerungen unterstützen Sie bei Ihrem BIM-Prozess, bei der Gewerke übergreifenden Zusammenarbeit im Planungsprozess und der effektiven Erstellung von Planunterlagen.

Wir möchten Ihnen einige dieser neuen und erweiterten Funktionen von pit-CAD 2018 hier vorstellen:

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Planung von Trinkwassernetzen nach DIN 1988-300

Solar-Computer bietet mit dem neuen ‚GBIS integral‘ eine nützliche Software, die das Planen von Trinkwasserinstallationen nach BIM auf Basis von Autodesk Revit unterstützt.

Mit dem schon seit 2011 verfügbaren Vorgängerprodukt GBIS zum intelligenten bidirektionalen Verbinden von Zeichnen und Berechnen wurden viele Anforderungen der Planer bereits gelöst und umgesetzt. ‚GBIS integral‘ setzt auf GBIS auf, geht aber noch einen entscheidenden Schritt weiter: komplett neu ist, dass ‚GBIS integral‘ gleich von Anfang an in Autodesk Revit das Planen mit Solar-Computer-Stammdaten für Bau- und TGA-Elementen ermöglicht. Die komplexe Abbildung von Revit-Zeichenelementen auf berechnungsrelevante Bau- und TGA-Objekte spielt sich automatisiert im Hintergrund ab.

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Varianten der Teamarbeit in Revit

Mit Revit können mehrere Projektbeteiligte auf zentral freigegebene Modelle zugreifen. Dies führt zu einer besseren Koordination mit weniger Konflikten und Nacharbeiten. Für die Zusammenarbeit mit anderen Revit-Nutzern stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Die Arbeitsteilung ermöglicht den Nutzern innerhalb derselben LAN-Umgebung die Zusammenarbeit an einem Revit-Modell. Nutzer, die sich an unterschiedlichen Standorten befinden, können mithilfe von ‚Revit-Server‘ oder ‚Collaboration for Revit‘ zusammenarbeiten:

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Solar Computer Modul S90: Planen von Trinkwasserinstallationen

Solar Computer
Das Solar Computer-Modul S90 ist das Programm zum Planen von Trinkwasserinstallationen nach DIN 1988-300 inklusive eines Schema Editors.

Es beinhaltet eine schnelle und einfache Datenerfassung und Bearbeitung im 2D-Trinkwasser-Schema mit Hilfe intelligenter Zeichen- und Anschluss-Funktionen. Es bietet eine Austausch- und Kombinierbarkeit von eigenen und produktneutralen Standard-Katalogen sowie Daten aus eingelesenen 3805-Hersteller-Datensätzen .

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Bei MEP-Bauteilen benutzerdefinierte Größen zulassen

autocad mep verbindung von bauteilen

Im „MV-Parts“-Katalog von AutoCAD MEP gibt es zwei Arten von Bauteilen: Blockbasierende und parametrische. Bei den parametrischen Bauteilen können Sie den Eigenschaften Höhe, Breite, usw. beliebige Werte eingeben. Allerdings ist in einigen Bauteilen eine Sperre hinterlegt, die folgende Meldung generiert:

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Schnittstelle zu Dialux über GBXML

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Autodesk stellt im Subscription-Center (Autodesk Konto) ein Plug-In für die Schnittstelle zwischen AutoCAD MEP und der Lichtplanungssoftware Dialux zur Verfügung. Über dieses Plug-In hat man die Möglichkeit, in AutoCAD MEP erfasste Gebäudedaten zu exportieren, im Dialux die Leuchte zu platzieren und die Ergebnisse wieder ins MEP zurückzuspielen. Einziger Nachteil dieser schönen Funktion ist, dass dabei keine Wandöffnungen, sprich Fenster und Türen, übergeben werden.

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Automatische Zuordnung von Namen an Räume

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Kennen Sie bereits die Autodesk Revit Space Naming Utility? Die nützliche App weist die Namen und Nummern von architektonischen Räumen den für die Gebäudeleistungsanalyse verwendeten Revit MEP-Flächen zu. Dadurch sparen Sie enorm Zeit, da Sie die Namen den Räumen nicht manuell zuordnen müssen. Und das Beste ist, sie ist für Kunden mit Lizenzen, die unter einem Wartungsvertrag laufen, kostenlos!

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BIM-fähige 3D-Modelle für beste Ansichten


Unser langjähriger Kunde Meiko Maschinenbau GmbH entwickelte mit unserer Mithilfe eine 3D-Applikation mit dem Namen „M-iPlan“, die eine große Unterstützung für Großküchenplaner und Architekten sein wird. Die Applikation bietet in Sachen Building Information Modeling System (BIM) den neusten Stand der Technik an.

Via Online-Konfigurator können Großküchenplaner seit Anfang Dezember 2015 nun ihren Kunden 3D-Modelle zur Verfügung stellen, die den Anforderungen des Building Information Modeling entsprechen und die Planungen im Spülbereich einer Großküche perfekt abbilden. Die BIM-fähigen 3D-Modelle insbesondere für Großmaschinen werden am Markt bisher ausschließlich von Meiko zur Verfügung gestellt.

„Mit M-iPlan stellen wir den Planern nicht nur eine Erleichterung für ihre Arbeit zur Verfügung, sondern wir bedienen im Bereich der Großmaschinen eine Marktanforderung, die auch dem Endkunden zu Gute kommt, weil dieser auf Anhieb erkennen kann, was er kauft“, so Jürgen Walter, Leiter der Planungsabteilung bei Meiko.

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