Tag der Deutschen Bauindustrie 2016

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Am 2. Juni 2016 besuchten rund 1300 Gäste den Tag der Deutschen Bauindustrie, der unter dem Motto „Industriestandort Deutschland stärken / Mit seriellem Wohnungsbau gegen die Wohnungsnot“ in Berlin stattfand. Bytes & Building war als Mitglied und Sponsor von buildingSMART eingeladen, die sich dort mit einem eigenen Infostand einer breiten Öffentlichkeit präsentierten.

Hochkarätige Vorträge aus Politik mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Finanzminister Wolfgang Schäuble und EU-Kommissar Günther Oettinger wechselnden sich mit interessanten Diskussionen und einem speziellen Lunchtalk über das Thema „BIM und Bildung“ ab.

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Nutzung von BIM im Pilotprojekt Tunnel Rastatt

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Die Digitalisierung bietet bei der Planung und Umsetzung von Großbauprojekten ganz neue Möglichkeiten, denn Brücken, Tunnel, Strecken und Bahnhöfe werden künftig digital geplant und gebaut: mit dem Building Information Modeling (BIM). Die Deutsche Bahn setzt daher u.a. Autodesk Revit und Autodesk Navisworks für Ihre Planungen ein.

Der Tunnel Rastatt in Baden-Württemberg ist eines der ersten Projekte, in dem die Deutsche Bahn auf BIM setzt. Der 4.270 Meter lange Tunnel Rastatt ist das zweitlängste Bauwerk der Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel und unterquert das gesamte Stadtgebiet von Rastatt. Die bisherigen Erfahrungen mit BIM in Rastatt sind durchweg positiv: Die Qualität der Planung und Projektsteuerung konnte bereits deutlich verbessert werden. Daher soll BIM künftig bei allen Großprojekten der Bahn eingesetzt werden.

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Virtueller Arbeitsplatz in der Wolke – A360 Collaboration für Autodesk Revit

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Das Building Information Modeling (BIM) ist derzeit das alles beherrschende Thema in der Baubranche. BIM bildet die Grundlage für digitale Prozessketten rund um das Planen, Bauen und Verwalten von Bauprojekten.

Autodesk bietet nun mit seiner cloud-basierten Kooperationsplattform A360 Collaboration für Autodesk Revit neue Möglichkeiten für BIM-Arbeitsgruppen. Alle Beteiligten am Bauprojekt wie Architekten, Tragwerksplaner oder Gebäudetechniker, können über den virtuellen Arbeitsplatz von überall aus auf die Projektdaten zugreifen – egal ob im Büro, im Bus oder von Zuhause.

Dazu kommt, dass für die Abfrage der Informationen nicht unbedingt ein Computer benötigt wird. Die Daten können auf jedes beliebige Ausgabegerät wie Smartphones und Tabletts angezeigt werden. Autodesk 360 benötigt somit keine speziellen Hardwarevorraussetzungen, keine Installation oder Wartung, sondern lediglich eine Internetverbindung.

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Die Baubranche im Zeitalter der Digitalisierung

digitalisierungDas Thema Digitalisierung spielt auch in der Baubranche eine große Rolle und steht doch noch ganz am Anfang. Mit dem Begriff „Digitalisierung“ verbindet man oft das Internet, doch Digitalisierung bietet weit mehr.

Digitale Kommunikation erzeugt einen guten Ruf

Für Unternehmen in der Baubranche, ob Planer, Bauunternehmer oder Handwerker, ist natürlich die eigene Internetpräsentation ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung. Die Kunden blättern nicht mehr unzählige Branchenkataloge durch um den passenden Auftraggeber zu finden. Sie benutzen dazu Suchmaschinen wie Google um mit möglichst wenig Zeitaufwand die richtigen Fachleute zu finden. Als Planer ist beispielsweise die Präsentation relevanter Projekte sowie wie CAD-Details oder BIM/Revit-Familien wichtig. Als Bauzulieferer der Service von Bedeutung um über diesen Kanal Neukunden zu ermitteln.

Damit wird ein erstes Vertrauen bei potentiellen Kunden erzeugt, da sich dieser auf der Homepage über den Betrieb, das Team und deren Leistungen gut informieren kann. Durch Kundenmeinungen über Social Media Plattformen wie LinkedIn oder Facebook kann so ein guter Ruf des Unternehmens entstehen. Zusätzlich lässt sich durch diese digitale Sichtbarkeit auch potentielle Mitarbeiter beschaffen. Auch Bewertungsportale für Kunden und eine nationale oder sogar internationale Vergleichbarkeit aller Anbieter belohnen den sichtbar besseren Experten wie nie zuvor.

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Studie: Zeitersparnis mit AutoCAD Civil 3D 2016

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Die Kunden früherer AutoCAD Civil 3D-Versionen wünschen greifbare Beweise dafür, dass sich der Umstieg auf die neueste Version der Software lohnt.

Eine  Studie wurde nun von Autodesk in Auftrag gegeben. Landproject prüfte darin die aktualisierten und neuen Funktionen von Autodesk AutoCAD Civil 3D 2016 und ermittelte die tatsächliche Zeitersparnis durch Verwenden derselben Funktionen oder ähnlicher Arbeitsabläufe zur Erzielung vergleichbarer Ergebnisse in Autodesk AutoCAD Civil 3D.

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Die Zukunft von BIM ist geskriptet

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Eine heutige Software wie Autodesk Revit muss sich immer mehr den Bedürfnissen und Prozessen der Kunden anpassen. Dazu ist die visuelle Programmierung eine enorme Möglichkeit für versierte Anwender der Software, immensen Produktivitätsgewinn zu entlocken. Hierzu hat unsere geschätzte Kollegin Lejla Secerbegovic eine gute Zusammenfassung in ihrem Blog veröffentlicht, was wir hiermit gerne weitergeben.

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Können Fotos für 3D-Modelle künftig den Laser ersetzen?

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Können 3D-Modelle aus Fotos den Einsatz von Laser erübrigen? Eine spannende Frage wie wir finden. Der u.s. Artikel beschäftigt sich mit dem Thema bzw. Autodesk Memento. Diese Software ist ein Technology Preview Project der Autodesk Labs. Hier können Kunden bereits Autodesk Technologien von Morgen testen und produktiv einsetzen.  Mit Autodesk Memento können aus Fotos oder Scans High-Definition-3D-Maschen umgewandelt und z.B. für den 3D-Druck optimiert werden.

Lesen Sie dazu folgenden interessanten Artikel:

Photogrammetry tool adds a 3D viewer to share models. Non-traditional 3D end users including archaeologists and miners are among the user base. 

Memento has gotten many launches. Formally unveiled last spring and showcased at Siggraph this year, Memento is available for people to experiment with in the Autodesk Labs. Surprisingly, the company is still tinkering with a Mac version, but there is a Windows version free to download.

Product manager Tatjana Dzambazova is committed to seeing Memento get into the hands of non-technicians. It’s a professional tool, but the people who can use it—filmmakers, archeologists, miners, explorers, artists—don’t need to be slowed down by the technology of the tool. Dzambazova sees Memento as storytelling tool, and to that end, Autodesk has announced a new build and a Memento Gallery to allow people to share and view each other’s work.

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Last summer, some of the newer tools enabled people to refine the models captured so that holes could be closed and surfaces refined with sculpting tools. The ability to sculpt tools is bringing back the tactile to our increasingly digital world.

The latest release of Memento includes a tool for publishing scans to the gallery. Users can publish with their choice of thumbnails and tags. People can also choose to embed their 3D models on their websites, in blogs, make viewable on mobile devices, etc. They can also share their original RCM files to enable downloadable models. Once published, it’s possible to change the background and lighting to best display the model. Users can also upload additional photos, embed links from YouTube videos, and publish their models to Sketchfab. The gallery has a limit of 250 MB, so models are automatically decimated and textures rebaked to fit. Large models can take some time to publish (and load from the gallery). Autodesk suggests decimating and rebaking by exporting to OBJ beforehand to create a more manageable model to send to the gallery.

Tools like Memento provide a practical outlet for the wash of sensor data we’re bringing in. Dzambazova says the new sensors are becoming as good as laser, and in fact, new sensor cameras are being built with micro four-thirds cameras, which are the next size smaller than a C size DSLR (digital single-lens reflex) photographic sensor and definitely good enough for drone work. As all that data comes in, Memento can make sense of it. When last we talked with Dzambazova, she told us that Autodesk is still tinkering with revenue ideas, but she thinks perhaps it will follow Autodesk’s new philosophy, which is to cut themselves in for a bit of revenue sharing. She says Autodesk is thinking, “When you make money, then we make money.”

Quelle: http://gfxspeak.com/2015/10/22/autodesk-launches-gallery

Praxis Tipp Autodesk Subscription Center- Filter

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Uns haben in den letzten Wochen mehrere Anfragen von Kunden erreicht, dass es sehr Schwierig sei im Subscription Center  bestimmte Erweiterungen zu finden.
Das mag einerseits daran liegen, dass manche Erweiterungen wie zum Beispiel dass Raumbuch nicht im Subscription Center liegen, sondern in den Exchange Apps heruntergeladen werden können. Siehe auch unseren vorherigen Beitrag Raumbuch für Revit 2016 veröffentlicht.

Es kann aber auch daran liegen, dass es im Subscription Center eine Fülle an Zusatztools für fast alle Sprachen gibt.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass man mit der Kombination Sortierung, Filter und der Suchfunkttion des Browsers schneller an das Ziel kommt.

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