Mit Revit zum Leben erweckt: die verlorene „Bank of England“

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Im Herbst 2015 haben sich hunderte von Architekten zusammengeschlossen, um eines der größten Verluste in der modernen Architekturgeschichte zu rekonstruieren: die „Bank of England“ des Architekten Sir John Soane.

Das nach ihm benannte Projekt Soane ist das erste BIM-Projekt, das durch crowdsourcing ermöglicht wird. Teams aus verschiedenen Unternehmen wie u.a. Autodesk, HP und NVIDIA bieten hierfür ihre Unterstützung an.

Ein Großteil von Soane’s Arbeiten ging durch Renovierungen heute leider verloren. Allerdings blieb ein riesiges Archiv seiner Originalzeichnungen im John Soane Museum erhalten. Mithilfe dieser Zeichnungen erstellen Freiwillige aus der ganzen Welt ein realistisches 3D-Modell der Bank. Jeder kann am Projekt durch eine Anmeldung über die Website www.projectsoane.com teilnehmen.

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BIM in der Praxis: Hongkongs neue Zugverbindung

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Die neue Zugverbindung Shatin to Central Link (SCL) führt mit einer Gesamtlänge von 17 km durch mehrere Stadtteile von Hongkong und wird somit größtenteils unterirdisch verlaufen.
Das Projekt umfasst mehrere Tunnelbauwerke, eine neue U-Bahn-Station mit Umstiegsmöglichkeiten, sowie Lüftungsanlagen in Wan Chai, Hong Kong Island – einer der belebtesten Gewerbegebiete im Gebiet.
Der SCL wird erheblich geringere Reisezeiten zwischen Ost-Kowloon, den östlichen, westlichen und nördlichen New Territories sowie dem Norden von Hong Kong Island ermöglichen.

Überzeugen Sie sich selbst, wie mit Hilfe von Autodesk-Software dieses komplexe BIM-Projekt realisiert wird und schauen Sie sich dazu dieses kurze Video an:

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BIM-fähige 3D-Modelle für beste Ansichten


Unser langjähriger Kunde Meiko Maschinenbau GmbH entwickelte mit unserer Mithilfe eine 3D-Applikation mit dem Namen „M-iPlan“, die eine große Unterstützung für Großküchenplaner und Architekten sein wird. Die Applikation bietet in Sachen Building Information Modeling System (BIM) den neusten Stand der Technik an.

Via Online-Konfigurator können Großküchenplaner seit Anfang Dezember 2015 nun ihren Kunden 3D-Modelle zur Verfügung stellen, die den Anforderungen des Building Information Modeling entsprechen und die Planungen im Spülbereich einer Großküche perfekt abbilden. Die BIM-fähigen 3D-Modelle insbesondere für Großmaschinen werden am Markt bisher ausschließlich von Meiko zur Verfügung gestellt.

„Mit M-iPlan stellen wir den Planern nicht nur eine Erleichterung für ihre Arbeit zur Verfügung, sondern wir bedienen im Bereich der Großmaschinen eine Marktanforderung, die auch dem Endkunden zu Gute kommt, weil dieser auf Anhieb erkennen kann, was er kauft“, so Jürgen Walter, Leiter der Planungsabteilung bei Meiko.

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Die Zukunft von BIM ist geskriptet

BIM

Eine heutige Software wie Autodesk Revit muss sich immer mehr den Bedürfnissen und Prozessen der Kunden anpassen. Dazu ist die visuelle Programmierung eine enorme Möglichkeit für versierte Anwender der Software, immensen Produktivitätsgewinn zu entlocken. Hierzu hat unsere geschätzte Kollegin Lejla Secerbegovic eine gute Zusammenfassung in ihrem Blog veröffentlicht, was wir hiermit gerne weitergeben.

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Deutsche Bahn schreibt BIM vor

BIM macht es leichter, Projekt- und Geschäftsziele zu erreichen – davon sind wir und die Anwender der Autodesk BIM-Lösungen überzeugt.

Das Thema Building Information Modelling (BIM) erreicht mittlerweile immer mehr Bauherren und Institutionen. Jetzt schreibt die Deutsche Bahn für einen Teil ihrer Bauleistung die BIM-Methode vor. Die Bauteilfamilien wird es unabhängig von ICE BIM Rail geben.

Die Vorgaben beziehen sich auf Anwendungen der BIM-Methodik für Projekte an kleinen und mittleren Verkehrsstationen und sind sofort verbindlich für die Ausschreibung der Planungsleistung bei BIM-Projekten zu nutzen. Eine Übersicht zu den Vorgaben finden Sie HIER.

Setzten auch Sie in der Gebäudetechnik auf das BIM-Werkzeug Autodesk Revit! Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Einführung von BIM-Systemen. Sie erreichen uns unter der Tel. +49 7726 9220-0.

BIM-Studie zu digitalen Planungs- und Fertigungsmethoden – FUCON 4.0

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Seit einigen Jahren steigt der Anteil der Planer die so genannte Building Information Modelling (BIM)-Software nutzen rasant an.

Denn die Möglichkeit, Gebäude vom Entwurf bis zur Inbetriebnahme komplett digital zu planen, bietet die Chance, Projekte schneller, günstiger und nachhaltiger abzuwickeln. Die dafür erforderlichen Werkzeuge, Methoden und Rahmenbedingungen erforscht und erprobt das Fraunhofer IAO zusammen mit wegweisenden Partnern aus der Industrie im Verbundprojekt „Future Construction 4.0„.

In einer Online-Umfrage im deutschsprachigen Raum vom März 2015 haben die Forscher die Herausforderungen und Potenzial der Planungsmethode Building Information Modeling BIM abgefragt. Die Ergebnisse liegen nun in einer umfassenden BIM-Studie für Planer und Ausführende vor.

Die unserer Meinung nach wichtigen Erkenntnisse sind:

  • 47% stimmen der Aussage zu 75-100% zu, dass die Kommunikation zwischen den Beteiligen verbessert wird
  • 45% stimmen der Aussage zu 75-100% zu, dass die Kostenkalkulation und das Controlling verbessert wird
  • 40% finden das mit BIM die Projekte besser geplant werden
  • Hauptgrund der Einführung von BIM war die Verbesserung der eigenen Effizienz gefolgt von der Steigerung der Qualität
  • 40% sind der Meinung das der Einstiegszeitpunkt ins Projekt zu spät erfolgte

Die Ergebnisse der Befragung zeigen jedoch auch, dass die Realität noch weit entfernt vom Idealzustand ist. Die vollständige Studie finden Sie in hier

Infotag bei Bytes & Building: Von little BIM zu big BIM

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Ort: Stuttgart

Datum: Mittwoch, 22.04.2015

Viele Anwender setzen bereits BIM-Werkzeuge wie Autodesk Revit ein und arbeiten dabei nicht mehr zeichnungs- sondern modellorientiert.
Wir nennen diese Methode: little BIM.
Erst der nächste Schritt – die reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen Planungspartnern und die Integrität der Planungsdaten über alle Bearbeitungsschritte hinweg – führt unseres Erachtens zu big BIM.
Doch wie können wir die Bauherrschaft vom zusätzlichen Nutzen von BIM überzeugen und welche vertraglichen Definitionen sind für BIM notwendig?
Diese und andere Fragen möchten wir im Rahmen unserer Info-Veranstaltung erörtern und lassen dabei auch Praktiker und Anwender zu Wort kommen. Denn die Herausforderungen und die Chancen des digitalen Bauens sind erkannt. Warten wir nicht darauf, dass von irgendwoher die „großen Lösungen“ kommen, sondern packen es gemeinsam an!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer kostenlosen Veranstaltung!

Location:
freiRaum
Güterstraße 4
70372 Stuttgart – Bad Cannstatt

„Der freiRaum” (www.freiraum-in-stuttgart.de) auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofs in Bad Cannstatt bietet in einmaliger Atmosphäre. Gerade der Gegensatz von “alt und modern” macht die Location zu etwas ganz Besonderem. Der freiRaum ist problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, bietet aber auch ausreichend kostenfreie Parkplätze direkt vor der Tür.” Anfahrt

Für weitere Informationen und die Anmeldung klicken Sie hier.

 

 

Wie Hersteller im Bauzulieferbereich oder von Endkundenprodukten ihre Bauteile auch im BIM-Format Planer zur Verfügung stellen können

Viele Hersteller im Bauzulieferbereich oder von Endkundenprodukten arbeiten in der Konstruktion mit 3D Software wie CATIA, Solidworks, Autodesk Inventor etc. und müssen nun vermehrt ihre Bauteile auch im BIM-Format Planer zur Verfügung stellen.
Die Autodesk Revit Dateien (.rfa) sind das weltweit führende Format im Bereich BIM (Building Information Modeling) und daher stellt sich die Frage wie diese Dateien in Revit übertragen werden können.

Bereits vor Baubeginn möchten Bauherren ihr späteres Gebäude virtuell begehen und sich einen möglichst realistischen Eindruck von Bauteilen und deren Materialien, Farben und Dimensionen verschaffen. Um nicht nur Investoren und Bauherren mit dreidimensionalen und fotorealistischen Visualisierungen für ein Projekt zu begeistern sondern auch Planern Produkte mit realen Anschlusswerten und Informationen zu bieten, müssen diese Bauteile in BIM/3D konformen Formaten angeboten werden.

Für mehr Informationen klicken Sie hier: Import von MFG in Revit

Firma aus dem Odenwald bietet gesamtes Deckenprogramm als Tool zur Implementierung in Autodesk Revit an.

Bereits vor Baubeginn möchten Bauherren ihr späteres Gebäude virtuell begehen und sich einen möglichst  realistischen Eindruck von Bauteilen und deren Materialien, Farben und Dimensionen verschaffen. Da zweidimensionale  Grundrisse und Ansichten oft nur eine sehr begrenzte Vorstellung der endgültigen Ausführung liefern, stehen Architekten und Planer häufig vor der Herausforderung, die komplexen Planungen für ihre Auftraggeber realistisch darzustellen. Um Investoren und Bauherren für ein Projekt zu begeistern, sind dreidimensionale und fotorealistische Visualisierungen, sogenannte 3D-Renderings, unabdingbar. Daher bieten immer mehr Hersteller ihre Produkte in BIM/3D konformen Formaten an, oft für die weltweit meistverbreiteten BIM-Software Autodesk Revit. Einer unserer Partner hat diese Bibliothek erstellt.  Auch Bytes & Building begleitet inzwischen einige Hersteller bei dieser Umsetzung.

OWA_decken_revitHierfür bietet die Firma OWA ihr gesamtes Deckenprogramm als Tool „OWAconsult designer“ zur Implementierung in Autodesk Revit an.

 

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