Darstellung von 2013 Zeichnungen in älteren Versionen – AutoCAD Architecture/MEP 2013

Zeichnungen die auf die 2013 Version aktualisiert wurden, können wegen des neuen 2013 DWG Formats nicht mehr direkt in den Vorgängerversionen geöffnet werden. Beim ersten Öffnen der Zeichnung mit der 2013-er Version erscheint auch ein dementsprechender Hinweis:

Hinweis beim speichern

Wird die Zeichnung nach dem Update für AutoCAD Architecture/MEP 2012/2011/2010 benötigt, muß die Datei im 2010 Format gespeichert werden, am besten als Kopie. Auch hier erscheint wieder eine Hinweismeldung:
Neue objektversionen
Damit alle Objekte in den Vorgänger Versionen korrekt angezeigt werden, sollte vor dem Speichern die Variable PROXYGRAPHICS auf den Wert 1 gestellt werden.
Proxygraphics1
Wenn PROXYGRAPHICS auf 0 steht, dann werden beispielsweise Wände oder Luftkanäle/-formstücke nur rudimentär als Proxy Objekt dargestellt:
Proxybox
Hinweis: Die Darstellung der Bauteile mit PROXYGRAPHICS auf 1 ist detailliert, allerdings handelt es sich auch hier um ein Proxy Objekt, wie man an den Wandeigenschaften sehen kann:
Proxy detailed

Die Bauteilintelligenz ist erst wieder vorhanden, wenn die Datei mit der 2013-er Version geöffnet wird.

Rendern im Revit und paralell weiterarbeiten?

Wer kennt das nicht, man ist mitten in der Abgabephase im Wettbewerb und das einzige was sich zieht ist das Warten auf die Renderings.

Während man rendert ist der Rechner blockiert und man kann fast nicht daran arbeiten. In der Version 2012 hat Autodesk ein Plugin für das Onlinerendering für Revit herausgebracht, in der Version 2013 ist es vollkomen impliziert.

rac_Living_Room

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Fassadenunterteilungen in Revit mit Teilelementen

Die Möglichkeit Bauteile anhand der Funktion „Teilelemente“ aufzusplitten um ein Bauteil so auszuformulieren wie es letztlich gebaut wird, kommt eigentlich aus der Fertigteilindustrie bzw. den Anforderungen ausführender Gewerke.

Mit etwas Kreativität lassen sich jedoch solche Funktionalitäten leicht auch als gestalterisches Mittel nutzen – wenn z.B. die äussere Schicht einer mehrschaligen Wand als Blech- oder Paneelfassade ausgebildet wird und im Modell das Fugenbild dargestellt werden soll. Besonders die Auswertbarkeit jedes einzelnen Teilelementes – inklusive exkludierter oder zusemmengeführter Elemente stellt sich hierbei als Mehrwert heraus.

Fassade

Revit bietet hier eine wunderbare Möglichkeit, die  in dieser Technischen Information von Autodesk beschrieben sind.

Alle weiteren Technischen Informationen finden Sie hier.

Revit Content: Online Bibliotheken mit 10.000en Familien als Download – Beitrag wird regelmäßig aktualisiert

Bibliotheksbauteile kann es nicht genug geben, für jedes Projekt werden andere Familien benötigt und zum Glück können diese in Revit auch selbst parametrisch modelliert werden, ohne Programmierer zu sein.

Aber warum Familien selbst erstellen, wenn es unzählige Bibliotheken mit 10.000en Familien schon online gibt.

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Revit – eine Überischt aller Tastaturkurzbefehle ausdrucken

Sie können Tastaturkurzbefehle in eine XML-Datei exportieren. Diese XML-Datei ermöglicht:

  • die Freigabe der Tastaturkurzbefehle zur gemeinsamen Nutzung mit anderen Benutzern
  • das Ordnen und Ausdrucken der Tastaturkurzbefehle in einer Übersicht als Referenz
  • das Erstellen einer Backup-Datei für Tastaturkurzbefehle

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Türfamilie Werkplanung

Grundlagen

Eine häufig gestellte Frage bei Türfamilien ist die richtige Anzeige der Rohbauhöhe einer Tür in der Standardbemaßung von Revit. Diese greift immer auf den Parameter „Höhe“ der Tür zurück, der in der Standardfamilie die Lichte Höhe darstellt. Grundlage hierfür ist zunächst die eindeutige Benennung der Türfamilie mit den Rohbaumaßen im Titel, z.B. „Drehflügel 1-flg – Stahlzarge 88,5 x 2,36“. Ebenso sind weitere Informationen der Tür, wie z.B. das Baurichtmaß oder die lichte Durchgangsbreite und -höhe wichtige Werte, die es in einer Bauteilliste auszuwerten gilt. Am Beispiel der Türfamilie „BB_Drehflügel 1-flg – Stahlzarge 88,5 x 2,36“ werden die gewünschten Werte ergänzt.

Gemeinsam genutzte Parameter

Über die Registerkarte Verwalten, Gemeinsam genutzte Parameter fügen Sie zunächst folgende Parameter hinzu. Diese sind für die spätere Auswahl in der Familie und für die Bauteilliste wichtig. Bei der Gruppierung wählen Sie eine neue Gruppe, z.B. Türen. Die Parameter „Baurichtmaß/ Breite und – /Höhe“ sowie „Lichte Durchgangshöhe/ Breite“ sind Berichtsparameter.

Bearbeitung der Familie

Setzen Sie die Tür „Drehflügel 1-flg – Stahlzarge“ in einem Projekt in einer Wand ab. Markieren Sie die Tür und wählen „Familie bearbeiten“ in der MFL.

Speichern Sie die geöffnete Familie auf Ihrem Server in einem zuvor angelegten Verzeichnis für Ihre büroeigenen Familien z.B. unter „Bürokürzel_Drehflügel 1-flg – Stahlzarge 88,5 x 2,36″ ab. Im Dateinamen sollten die Rohmaße bei den Abmessungen gleich berücksichtigt werden.
Öffnen Sie in der Familie im Projektbrowser die Ansicht Außen und löschen die Bemaßung mit dem Parameter Rohbauhöhe.

Setzen Sie die Bemaßung mit dem Parameter „Höhe“ auf die Rohebene (Referenzebene) und fügen daneben eine neue Bemaßung bezogen auf die Fertighöhe ein, und bemaßen Sie den Fußbodenaufbau.

Markieren Sie die Bemaßung und fügen Sie dieser den zuvor erstellten gemeinsam genutzten Parameter „Fertighöhe“ zu. Der Maßkette des Fußbodens vergeben Sie den Parameter „Fußbodenaufbau“.

Das Dropdownmenü <Parameter hinzufügen> finden Sie in der Optionsleiste oberhalb des Zeichenfelds.

[…]

Im Familientypeditor treffen Sie anschließend folgende Einstellungen und laden die bearbeitete Familie ins Projekt.

Da der Dateiname der Familie neu gewählt wurde werden die bestehenden Türen zunächst nicht überschrieben. Beim erneuten Absetzen einer Tür kann im Eigenschaftenfeld die neu geladene Familie gewählt werden.

Die in der Familie erzeugten Parameter werden und angezeigt und können in einer Bauteilliste ausgewertet werden.

Bei der Zusammenstellung der Bauteilliste lassen sich nun die erstellten Parametzer wieder laden und können in der Feldsortierung angeordnet werden.


BIM – Showcase Demo auf Youtube

Innerhalb der Building Design Suite stehen Ihnen ab Version 2013 die Suite Workflows zur Verfügung, mit denen Sie Modelle nahtlos von Revit nach 3ds Max oder Showcase übergeben können.

Sehen Sie in einer 30 Minütigen Videopräsentation wie einfach die Übergabe erfolgt und welche Möglickkeiten Ihnen in Showcase zur Verfügung stehen.

Teil 1


Teil 2

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Gefunden bei bimblog