Betonstruktur aus 3D-Drucker

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Mit dem 3D-Drucker lassen sich komplexere, geometrische Strukturen in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten realisieren.  LafargeHolcim ist es erstmals in Europa gelungen, ein tragendes Betonelement mit einem 3D-Drucker für kommerzielle Zwecke herzustellen. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von LafargeHolcim in Frankreich hat dafür neue Betonmischungen entwickelt, die für den 3D-Druck nutzbar sind.

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Neue Werkstoffe zaubern mit Beton

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Auch rund um das Thema Beton gibt es Innovationen. Im Dezember besuchten wir einen Architektur-Kunden, der einen Anbau an sein Büro mit 70 cm starken, interessanten Dämmbetonwänden ausführte.

Wir stellten fest, dass Beton nicht immer nur hart, grau und langweilig sein muss. Mit Hilfe von Nanotechnologie und anderen Weiterentwicklungen wird der öde Beton zu einem Hightech-Material. Die neuesten Entwicklungen sind Nano-Beton, Solarzellen-Beton, Katzenaugen-Beton und rezyklierter Beton.

Nano-Beton

Hier werden Nanopartikel in den Dreiphasen-Schaumbeton eingearbeitet, die die Schäume stabilisieren und eine höhere Festigkeit verursachen. Diesen neuartigen Beton muss man darüber hinaus nicht mehr, wie Zweiphasen-Schaumbeton an speziellen Orten produzieren, sondern könnte ihn überall herstellen, sogar auf der Baustelle. Das führt zu mehr Nachhaltigkeit und geringeren Kosten. Der Dreiphasen-Schaumbeton kann überall im Gebäude eingesetzt werden: Als Material für die Schall- und Wärmedämmung, für den Innenausbau eines Gebäudes oder für die Fassaden.

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