BIMiD-Leitfaden – So kann der Einstieg in BIM gelingen

Viele Unternehmen, vor allem mittelständische, haben in den letzten Jahren realisiert, dass die Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse ein essentieller Bestandteil der Zukunftsfähigkeit ist. Die Digitalisierung ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und die Verfügbarkeit der richtigen Informationen, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort.

Um Firmen hierbei zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Förderinitiative „eStandards – Geschäftsprozesse standardisieren – Erfolg sichern“ mit 20 Projekten rund um die Digitalisierung im Mittelstand ins Leben gerufen. Als Bestandteil des Förderschwerpunkts „Mittelstand- Digital“ wurden hier konkrete Lösungen und Hilfestellungen für Schwierigkeiten und Fragen im Mittelstand entwickelt.

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3D-CAD wird immer üblicher

Die Digitalisierung im Bauwesen breitet sich immer weiter aus. Kaum ein großes Bauunternehmen hat in Sachen BIM noch nicht mitgezogen. Damit ändert sich auch die Arbeitsweise der Planer, denn nicht einmal jeder zehnte deutsche Planer entwirft mehr mit Papier und Zeichenstift. Geplant wird heutzutage fast nur noch digital. Vor allem 3D-CAD-Software breitet sich zunehmend aus. Zu den europaweit favorisierten 3D-CAD-Lösungen zählen u.a. AutoCAD und Autodesk Revit.

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Neues Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Im Bauwesen ist die Digitalisierung wie in anderen Industrien ein großes Thema. Das digitale Planen, Bauen und Betreiben mit BIM birgt große Chancen, aber auch einige Herausforderungen besonders für kleinere und mittlere Unternehmen. Viele Fragen hemmen dabei die Durchsetzung digitaler Methoden und Werkzeuge: Wie werden Mitarbeiter besser qualifiziert? Wie kommt die Digitalisierung auf die Baustelle? Welche Investitionen müssen gemacht werden, um mit den digitalen Anforderungen von Planern und Bauherren Schritt halten zu können?

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Rückblick: BIM-Workshop speziell für Vectorworks-Anwender

Building Information Modeling steht für viele unterschiedliche Definitionen und Meinungen. Aber was bedeutet BIM wirklich für das Geschäft? Wie treffen Planer die richtige Entscheidung für ihre BIM-Integration? Und wie finden sie die richtige BIM-Strategie für ihr Unternehmen? Antworten auf diese und andere Fragen gaben wir in unserem kostenlosen BIM-Workshop am 25. April 2018 im thyssenkrupp Testturm in Rottweil.

Rund 50 Vectorworks-Anwender informierten sich dabei über den Stand der aktuellen Entwicklung bei BIM. Wir zeigten den Besuchern, wie sie mit unseren BIM-Werkzeugen von Autodesk noch effizienter planen können. Im Mittelpunkt des Workshops standen Arbeitsprozesse, Herausforderungen und Ziele mit BIM.

Die einzelnen Vorträge im Überblick:

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Die besten BIM-Projekte Baden-Württembergs

Der Wettbewerb BIM Award 2018 des BIM Cluster Baden-Württemberg e.V. prämierte auch in diesem Jahr Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial der BIM-Methode aufzeigen – ob in Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Er prämiert den Pioniergeist und steht als Leuchtturm für Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit der Branche und des Standorts Baden-Württemberg. Firmen und Projekte aus Baden-Württemberg stehen im Fokus der Preisausschreibung. Gesucht wurden wieder Ideen aus den Bereichen Prozesse und Organisation, Forschung und Lehre, besondere Projekte und – neu in 2018 – im Bereich KMU und Handwerk. Die Verleihung fand am 10. April 2018 mit rund 180 Gästen im Haus der Architekten in Stuttgart statt.

Festrednerin der diesjährigen Preisverleihung war Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg. In ihrer Rede betonte sie explizit die Potenziale von BIM: »Baden-Württemberg wird nur führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleiben, wenn wir die Chancen der Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen nutzen. Die Bauwirtschaft ist eine der Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft. Ihre Produktivität kann weiter gesteigert werden, wenn die Potenziale der Digitalisierung auch für die Bauwirtschaft im Land richtig genutzt werden. Die konsequente Anwendung von BIM weist hier den Weg.«

Die Gewinner wurden in verschiedenen Kategorien geehrt:

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Handbuch für die Einführung von BIM durch den europäischen öffentlichen Sektor

BIM steht als Synonym für die Digitalisierung in der Baubranche. Öffentliche Beschaffer und Regierungen in Europa und weltweit sehen BIM als strategisches Instrument zur Erreichung von Kosten-, Qualitäts- und Politikzielen. Die EU TASK Group veröffentlichte letztes Jahr das EU-Handbuch „Handhabung für die Einführung von BIM durch den europäischen öffentlichen Sektor“. Kürzlich ist nun auch die Deutsche Version erhältlich.

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Rückblick: Bereit für BIM – Veranstaltung für Entscheider aus der TGA

Die BIM-Arbeitsmethode verändert die Herangehensweise, die Durchführung und das Betreiben von Bauprojekten grundlegend. BIM-Prozesse verhelfen nicht nur allen Beteiligten am Bauprojekt zu einer größeren Produktivität, sondern tragen auch zu einer höheren Arbeitsqualität bei und ziehen mehr kreative Talente an. Da sowohl öffentliche Einrichtungen als auch Unternehmen zunehmend die Vorteile von BIM nutzen wollen, ist es auf jeden Fall an der Zeit, damit zu starten. Denn nur wer diese Planungsmethode richtig nutzt, verliert nicht den Anschluss an die digitale Prozesskette der Baubranche.

Aus diesem Grund hat die Bytes & Building GmbH am 8. März 2018 unter dem Motto „Bereit für BIM! Jetzt ist die Zeit reif“ über 80 Entscheider aus der Gebäudetechnik in den thyssenkrupp Testturm in Rottweil eingeladen, um sich über die Vorteile der digitalen Bauplanung zu informieren und sich mit unseren BIM-Experten auszutauschen.

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Wer ist für BIM zuständig?

Das Arbeiten mit BIM bietet viele Vorteile. Diese Planungsmethode erfordert aber auch, dass in den am Projekt beteiligten Unternehmen eine bestimmte Person für die interne Koordination von BIM-Daten zuständig ist. Doch wer übernimmt diese Aufgabe?

Je nach Unternehmensstruktur können das Projektleiter, Geschäftsführer oder sogar spezielle BIM-Koordinatoren sein. Eine Studie von BauInfoConsult zeigt, dass mit 47 % die verantwortlichen Projektleiter die BIM-Koordination betreuen. Einige der befragten Anwender gaben an, dass sie die BIM-Koordination auch selbst in die Hand nehmen, wobei hier ein Großteil auch die Projektsteuerung übernimmt. Nur ein Zehntel der Personen, die nicht direkt vordergründig im Projekt das Sagen haben, kommen als BIM-Koordinator zum Einsatz. Dabei handelt es sich oft um BIM-Manager oder Fachexperten aus der IT-Abteilung.

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BIM war nur der Anfang, jetzt kommt Connected BIM

Auf dem Redshift Blog von Autodesk haben wir einen interessanten Artikel zum Thema „Connected BIM“ gefunden, den wir gerne auch unseren Lesern weitergeben möchten.

Die Möglichkeiten mit preiswerten Sensoren könnten schon bald die Baubranche neu definieren. Sie messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht, Bewegung und mehr. Kombiniert mit GPS-Technologien (z.B. für die Ermittlung des Standorts eines Bauteils) und der 3D-Modellierung, ergibt sich eine Echtzeit-Verbindung zwischen der realen Baustelle und dem digitalen Modell in der Cloud. Dies eröffnet unzählige Möglichkeiten für die Effizienzsteigerung und die Projektverwaltung.

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Die digitalisierte Baustelle: Alles beginnt mit BIM

Die Aussichten für die Bauindustrie sind dank der Digitalisierung vielversprechend. Damit steigt aber auch der Anpassungsdruck, denn die Produktivität stagniert und die Potentiale der digitalen Baustelle bleiben ungenutzt. Hinzu kommt der Fachkräftemangel und die immer strengeren Dokumentationspflichten. Die Produktivität anderer Branchen hingegen ist in den letzten 50 Jahren stark gestiegen. Eine träge Automatisierung der Fertigung, keine vertikale Integration der Zulieferer, mangelhafte Standardisierung und fehlende Optimierungsprogramme sind nur einige der Gründe für den ‚Stillstand der Produktivität‘ in der Bauindustrie.

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