Unser BIM-Erklärvideo

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Building Information Modeling, oder kurz BIM, ist seit mehreren Jahren ein gängiger Begriff in der Planung und Abwicklung von Bauprojekten. Mit BIM können Unternehmen die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Informationen versorgen und so ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit steigern. Doch was genau ist BIM eigentlich und welche Vorteile bringt es?

Hierfür haben wir ein kurzes Video erstellt, dass Ihnen BIM ohne trockene Definitionen erläutern soll:

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Fit für die Zukunft – Welche Qualifikationen brauchen Ingenieure?

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Die Welt um uns herum verändert sich rasend schnell. Neue Produktionsmöglichkeiten durch 3D-Druck, neue Produkte und Werkstoffe und ein anderes Kaufverhalten werden Planungen, Geschäftsmodelle und Märkte wesentlich verändern. Autodesk nennt diesen Prozess „The Future of Making Things“. Und Building Information Modeling (BIM) ist ein Teil davon. Was bedeutet das konkret für Ingenieurinnen und Ingenieure? Welche Qualifikationen müssen sie künftig mitbringen, um in der digitalen Wirtschaftswelt zu bestehen?

Es ist eine spannende Zeit für viele Branchen, denn wir sehen, wie Dinge in Zukunft anders hergestellt werden. Wir verfügen über nahezu unbegrenzte Rechenleistung, mobile Geräte und allumfassende Konnektivität. Gleichzeitig ist eine neue Generation von Menschen herangewachsen, die diese Ideen vorantreibt.

Wir stehen folgenden Anforderungen gegenüber: Stärker dezentralisierte Teams und miteinander vernetzte Planungsumgebungen. Softwarehersteller wie Autodesk reagieren auf diese Entwicklungen und stellen neue Funktionen und Ressourcen bereit, damit ihre Kunden – sprich: Sie – diese neuen Anforderungen erfüllen können. Wie sehen aber die Mitarbeiter von morgen aus?

Software-Know-How wird unverzichtbar

Die reine planerische Leistung und die Informatik sind schon seit der Einführung der CAD- und AVA-Systeme verknüpft und werden mit BIM noch enger miteinander verdrahtet sein. Das bedeutet, dass Kenntnisse in den Bereichen Software und Programmierung (Beispiel „Dynamo“) für Planer künftig unverzichtbar werden. Der Einfluss der IT insgesamt wird zunehmen. Daher werden auch Software-Ingenieure im Bereich BIM gefragt sein.

Komplexität beherrschen

Die zunehmende Vernetzung von Geräten und Systemen sowie die Verfügbarkeit jeglicher Information werden Gebäude noch komplexer machen. Es werden weitere Fragen nach Datenverfügbarkeit, -sicherheit und -gültigkeit aufkommen. Diese Fragen müssen in einem sehr großen Kontext gelöst werden. Das bedeutet zusätzliche Herausforderungen für Ingenieurinnen und Ingenieure, die solche Bauwerke projektieren, planen und bauen. Sie müssen in der Lage sein, diese zunehmende Komplexität zu beherrschen.

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