Neues Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Im Bauwesen ist die Digitalisierung wie in anderen Industrien ein großes Thema. Das digitale Planen, Bauen und Betreiben mit BIM birgt große Chancen, aber auch einige Herausforderungen besonders für kleinere und mittlere Unternehmen. Viele Fragen hemmen dabei die Durchsetzung digitaler Methoden und Werkzeuge: Wie werden Mitarbeiter besser qualifiziert? Wie kommt die Digitalisierung auf die Baustelle? Welche Investitionen müssen gemacht werden, um mit den digitalen Anforderungen von Planern und Bauherren Schritt halten zu können?

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Rückblick: Bereit für BIM – Veranstaltung für Entscheider aus der TGA

Die BIM-Arbeitsmethode verändert die Herangehensweise, die Durchführung und das Betreiben von Bauprojekten grundlegend. BIM-Prozesse verhelfen nicht nur allen Beteiligten am Bauprojekt zu einer größeren Produktivität, sondern tragen auch zu einer höheren Arbeitsqualität bei und ziehen mehr kreative Talente an. Da sowohl öffentliche Einrichtungen als auch Unternehmen zunehmend die Vorteile von BIM nutzen wollen, ist es auf jeden Fall an der Zeit, damit zu starten. Denn nur wer diese Planungsmethode richtig nutzt, verliert nicht den Anschluss an die digitale Prozesskette der Baubranche.

Aus diesem Grund hat die Bytes & Building GmbH am 8. März 2018 unter dem Motto „Bereit für BIM! Jetzt ist die Zeit reif“ über 80 Entscheider aus der Gebäudetechnik in den thyssenkrupp Testturm in Rottweil eingeladen, um sich über die Vorteile der digitalen Bauplanung zu informieren und sich mit unseren BIM-Experten auszutauschen.

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Eine Milliarde Euro für Digitalisierungsprojekte

Laut Ministerpräsident Winfried Kretschmann will die Landesregierung Baden-Württemberg bis 2021 rund eine Milliarde Euro in die Digitalisierung investieren, um Baden-Württemberg zur digitalen Leitregion zu machen. (Quelle: baden-wuerttemberg.de)

Ein zentrales Schlagwort im Zusammenhang mit der Digitalisierung in der Baubranche ist BIM: eine Methode für das Planen, Bauen und Verwalten von Bauwerken, von der ersten Entwurfs-Idee bis zum Rückbau eines Gebäudes. Diese Arbeitsweise basiert auf digitalen 3D-Modellen der Bauwerke und technischen Anlagen, in denen alle relevanten Informationen über klar definierte Qualitätsstandards zentral erfasst und verwaltet werden.

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Neue Studie: Digitalisierung der Bauwirtschaft

Digitalisierung der Baubranche

Den meisten Baufirmen ist bewusst, dass sie sich der digitalen Transformation stellen und Arbeitsabläufe umstrukturieren müssen. Auch die Vorteile der Digitalisierung wie Zeitersparnis, bessere Qualität, erhöhte Wirtschaftlichkeit oder mehr Transparenz werden nicht bestritten.

Die Roland Berger Studie „Digitalisierung der Bauwirtschaft – Der europäische Weg zu Construction 4.0“ hat nun ergeben, dass auch 93 % diese Meinung teilen, jedoch folgte bisher dieser Erkenntnis selten ein entsprechendes Handeln. Demnach nutzen weniger als 6 % der Baufirmen durchgehend digitale Planungsinstrumente und 100 % der befragten Baustoffunternehmen geben zu, dass sie ihre Digitalisierungspotentiale nicht ausgeschöpft haben:

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Die Baubranche im Zeitalter der Digitalisierung

digitalisierungDas Thema Digitalisierung spielt auch in der Baubranche eine große Rolle und steht doch noch ganz am Anfang. Mit dem Begriff „Digitalisierung“ verbindet man oft das Internet, doch Digitalisierung bietet weit mehr.

Digitale Kommunikation erzeugt einen guten Ruf

Für Unternehmen in der Baubranche, ob Planer, Bauunternehmer oder Handwerker, ist natürlich die eigene Internetpräsentation ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung. Die Kunden blättern nicht mehr unzählige Branchenkataloge durch um den passenden Auftraggeber zu finden. Sie benutzen dazu Suchmaschinen wie Google um mit möglichst wenig Zeitaufwand die richtigen Fachleute zu finden. Als Planer ist beispielsweise die Präsentation relevanter Projekte sowie wie CAD-Details oder BIM/Revit-Familien wichtig. Als Bauzulieferer der Service von Bedeutung um über diesen Kanal Neukunden zu ermitteln.

Damit wird ein erstes Vertrauen bei potentiellen Kunden erzeugt, da sich dieser auf der Homepage über den Betrieb, das Team und deren Leistungen gut informieren kann. Durch Kundenmeinungen über Social Media Plattformen wie LinkedIn oder Facebook kann so ein guter Ruf des Unternehmens entstehen. Zusätzlich lässt sich durch diese digitale Sichtbarkeit auch potentielle Mitarbeiter beschaffen. Auch Bewertungsportale für Kunden und eine nationale oder sogar internationale Vergleichbarkeit aller Anbieter belohnen den sichtbar besseren Experten wie nie zuvor.

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