Revit 2019.1 Update

Das Revit 2019.1-Update steht seit einiger Zeit Kunden mit Abonnement- bzw. Wartungsvertrag zur Verfügung. Neben den obligatorischen Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen bietet es auch einen bunten Strauß neuer Funktionen und Verbesserungen. Diese sind in der Revit-Hilfe gut dokumentiert; trotzdem wollen wir Ihnen hier ein Highlight  genauer vorstellen.

Schnittlinien ausrichten

Die Handhabung und Flexibibilität von Revit-Schnittlinien zu verbessern, war schon lange ein großer Wunsch der Revit-Anwender. Mit diesem Update ist der Wunsch wahr geworden: Bisher konnte man nur umständlich Schnittlinien auf Referenzkanten (z.B. Wandkanten) ausrichten. Der eigentliche „Ausrichten“-Befehl konnte nicht angewendet werden. Mit dem Update kann man sämtliche Objektkanten, Raster-, Modell-, Detail-, und Referenzlinien für das Ausrichten von Schnittlinien verwenden.

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Neuer Content für Revit 2019

Revit 2019 wurde veröffentlicht und mit den allgemeinen Neuerungen der Version gibt es für den deutschsprachigen Raum eine besondere (und langersehnte) Verbesserung: Der Content wurde von Grund auf überarbeitet. Mittlerweile sind die Neuerungen auch von Autodesk in Form von den „Technischen Informationen BIM“ veröffentlicht.

Zu den größten allgemeinen Neuerungen zählt die Möglichkeit, in Revit 2019 Materialien mit zwei überlappenden Schraffuren zu definieren und über Register die Übersicht zwischen den geöffneten Ansichten zu behalten. Eine Zusammenstellung aller Neuerungen inklusive Beschreibung des neuen Contents finden Sie hier:

Autodesk – Technische Informationen BIM -Neuerungen in Revit 2019

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AutoCAD 2019

Seit Ende März wurde die Version AutoCAD 2019 veröffentlicht. Wir haben die Neuerungen untersucht und stellen Ihnen hiermit unsere wichtigsten Gründe für ein Upgrade auf AutoCAD 2019 vor.

Gleich nach dem Öffnen des Programms sieht man eine große Neuerung: Die Symbole der Oberfläche wurden in AutoCAD 2019 grundlegend erneuert. Die neuen, flachen Symbole sollen eine bessere Visualisierung vor Allem für hochauflösende Bildschirme bieten, da sich deren Größe dynamisch an die Monitorauflösung und Pixeldicht anpassen:

Die größte Neuerung ist aber das „DWG Vergleichen“. Hiermit ist es möglich, zwei Stände einer Zeichnung auf grafische Unterschiede zu überprüfen. Es entsteht eine neue Zeichnung, in der die beiden Versionen übereinandergelegt werden. Unterschiede sind dann mit den eingestellten Farben und durch Revisionswolken sehr leicht erkennbar:

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AutoCAD 2018.1 Update

Wie bei der Vorgängerversion erschien fünf Monate nach Versions-Release für AutoCAD 2018 das erste Update 2018.1, in dem neben Fehlerbehebungen auch weitere Funktionen / Funktionsänderungen hinzugefügt wurden.

Im Folgenden wollen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen vorstellen:

Gruppe „Benannte Ansichten“
Auf der MFL unter Ansicht gibt es eine neue Gruppe „Benannte Ansichten“ mit folgenden Befehlen:

  • Der erste zeigt die Liste der Modellansichten
  • Über „Neue Ansicht“ wird wie davor über den Ansichts-Manager eine neue Modellansicht erzeugt.
  • „Ansichts-Manager“ ruft den Ansichts-Manager auf

AutoCAD 2018

Schon seit Ende März wurde AutoCAD 2018 veröffentlicht. Wir haben die Neuerungen untersucht und stellen Ihnen hiermit unsere wichtigsten Gründe für ein Upgrade auf AutoCAD 2018 vor.

Der Umgang mit externen Referenzen wurde verbessert, so ist es nun mit der neuen Systemvariablen REFPATHTYPE möglich, den vorgegebenen Pfadtyp zu definieren. Beim Platzieren von Externen Referenzen lässt sich nun ein relativer Pfad zuordnen, auch wenn die Zeichnung selbst noch keinen Speicherort hat. Die Pfade zu allen nicht gefundenen Referenzen können in einem Arbeitsgang angepasst werden:

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Neuerungen in Revit 2017.1

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Für Revit-Anwender mit Abonnement- oder Wartungsvertrag gibt es seit Kurzem das Update Revit 2017.1. Dieses bietet unter Anderem die Unterstützung für Bildschirme mit hoher Auflösung, das Reparieren beschädigter Zentralmodelle und den Dynamo Player.

Auf dem Autodesk BIM Blog wurde dazu ein PDF veröffentlicht, in dem die Aktualisierungen ausführlich vorgestellt werden:

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Anwenderforum im Schloss Haigerloch

anwenderforum

Am 30. Juni 2016 haben sich rund 100 Anwender unterschiedlichster Firmen aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik und Infrastruktur getroffen, um sich über Tipps & Tricks und den neuen Funktionen der 2017-Versionen der Autodesk-Lösungen zu informieren.

Im beeindruckenden Ambiente von Schloss Haigerloch fanden in diesem Jahr die Vorträge erstmalig zeitgleich für die Bereiche Architektur, Gebäudetechnik und Infrastruktur statt. Dadurch hatten die Gäste eine gute Gelegenheit, neue Kontakte mit anderen Anwendern zu knüpfen.

Der Vormittag war für alle Bereiche im großen Saal und startete mit einem Einblick in das Thema „Digitalisierung der Baubranche“. Dabei haben die Teilnehmer erfahren, wie Gebäude und Infrastruktur künftig im Zeitalter der Vernetzung geplant, gebaut und genutzt werden.

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AutoCAD 2017

autocad-2017

Auch in diesem Jahr erschien das neue AutoCAD 2017 pünktlich Ende März und gibt somit Anstoß auch für die in Kürze erscheinenden Vertikalprodukte, wie AutoCAD Architecture 2017, AutoCAD Civil 3D 2017 und AutoCAD MEP 2017.

Die wohl größte Neuerung in AutoCAD 2017 ist die Möglichkeit, PDF-Dateien importieren zu können. Hiermit werden Geometrien in AutoCAD-Objekte umgewandelt, so dass sie direkt bearbeitet werden können. Ein neues Dialogfeld steht für umfassende Einstellung für den Import zur Verfügung. Hier kann zum Beispiel gesteuert werden, ob die im PDF angelegten Layer importiert, neue Layer nach Objektart erstellt, oder die importierten Objekte auf den derzeitig aktuellen Layer gelegt werden sollen.

AutoCAD2017

Überraschend war schon in der Version 2016, dass das Dateiformat nicht geändert wurde. In der Regel findet nach drei Versionen von AutoCAD ein Formatwechsel statt. Auch in der Version 2017 ist dies nicht der Fall. Es wird weiterhin standardmäßig im 2013-Format gespeichert, so dass die erstellten Zeichnungen auch mit älteren Versionen geöffnet und bearbeitet werden können.

Lesen Sie hier unsere wichtigsten Gründe für ein Upgrade auf AutoCAD 2017.

Neue Funktionen und Verbesserungen in Autodesk AutoCAD Civil 3D 2016

autocad-civil-3d-2016-badge-256px Aus den Punkten einer Punktwolke, die mit Autodesk ReCap erstellt wurden, kann nun direkt ein trianguliertes DGM abgeleitet werden. Durch die Optionen zur Auswahl von Bereichen, der Vorgabe eines Punktabstandes und die Ausfilterung von Nicht-Geländepunkten stehen umfangreiche Werkzeuge zur Optimierung des Ergebnisses zur Verfügung.

Um DGMs, Kanal- und Druckleitungsnetze einem breiteren Anwendungsspektrum zuzuführen, lassen sich aus diesen AutoCAD-Volumenkörper generieren. Im Falle der DGMs kann dabei der Volumenkörper durch eine Dicke der Oberfläche, der Festlegung eine Sockelhöhe oder zwischen zwei DGMs definiert werden.

Sollen Achsen für die Breiten- und Versatzziele von 3D-Profilkörpern festgelegt werden, so können diese nun auch durch die Auswahl eines Layers erfolgen. Dadurch wird gerade bei einer Vielzahl von Achsteilstücken die Zuweisung beschleunigt.

In Höhenplänen lassen sich die Positionen beschriften, an den Haltungen oder Druckleitungen die entsprechende Achse kreuzen. Auch die Beschriftung von Druckleitungsnetzen in Querprofilplänen wurde verbessert. Die Option zur Festlegung der Richtung von Querprofilplänen unabhängig von der Achsrichtung, ist bei der Abbildung von Querprofilen von Flussläufen hilfreich.

Für die Integration von Entwurfsdaten aus Autodesk InfraWorks 360 steht in Autodesk AutoCAD Civil 3D eine neue Funktion bereit, die das entsprechende Modell oder eine aus Autodesk InfraWorks 360 exportierte IMX-Datei importiert. Durch die in Autodesk InfraWorks 360 erweiterten Funktionen zur Nutzung von Daten aus Autodesk AutoCAD Civil 3D schließt sich damit der Kreislauf der Datennutzung.