Unser BIM-Erklärvideo

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Building Information Modeling, oder kurz BIM, ist seit mehreren Jahren ein gängiger Begriff in der Planung und Abwicklung von Bauprojekten. Mit BIM können Unternehmen die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Informationen versorgen und so ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit steigern. Doch was genau ist BIM eigentlich und welche Vorteile bringt es?

Hierfür haben wir ein kurzes Video erstellt, dass Ihnen BIM ohne trockene Definitionen erläutern soll:

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Neue Werkstoffe zaubern mit Beton

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Auch rund um das Thema Beton gibt es Innovationen. Im Dezember besuchten wir einen Architektur-Kunden, der einen Anbau an sein Büro mit 70 cm starken, interessanten Dämmbetonwänden ausführte.

Wir stellten fest, dass Beton nicht immer nur hart, grau und langweilig sein muss. Mit Hilfe von Nanotechnologie und anderen Weiterentwicklungen wird der öde Beton zu einem Hightech-Material. Die neuesten Entwicklungen sind Nano-Beton, Solarzellen-Beton, Katzenaugen-Beton und rezyklierter Beton.

Nano-Beton

Hier werden Nanopartikel in den Dreiphasen-Schaumbeton eingearbeitet, die die Schäume stabilisieren und eine höhere Festigkeit verursachen. Diesen neuartigen Beton muss man darüber hinaus nicht mehr, wie Zweiphasen-Schaumbeton an speziellen Orten produzieren, sondern könnte ihn überall herstellen, sogar auf der Baustelle. Das führt zu mehr Nachhaltigkeit und geringeren Kosten. Der Dreiphasen-Schaumbeton kann überall im Gebäude eingesetzt werden: Als Material für die Schall- und Wärmedämmung, für den Innenausbau eines Gebäudes oder für die Fassaden.

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Die Zukunft von BIM ist geskriptet

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Eine heutige Software wie Autodesk Revit muss sich immer mehr den Bedürfnissen und Prozessen der Kunden anpassen. Dazu ist die visuelle Programmierung eine enorme Möglichkeit für versierte Anwender der Software, immensen Produktivitätsgewinn zu entlocken. Hierzu hat unsere geschätzte Kollegin Lejla Secerbegovic eine gute Zusammenfassung in ihrem Blog veröffentlicht, was wir hiermit gerne weitergeben.

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Fit für die Zukunft – Welche Qualifikationen brauchen Ingenieure?

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Die Welt um uns herum verändert sich rasend schnell. Neue Produktionsmöglichkeiten durch 3D-Druck, neue Produkte und Werkstoffe und ein anderes Kaufverhalten werden Planungen, Geschäftsmodelle und Märkte wesentlich verändern. Autodesk nennt diesen Prozess „The Future of Making Things“. Und Building Information Modeling (BIM) ist ein Teil davon. Was bedeutet das konkret für Ingenieurinnen und Ingenieure? Welche Qualifikationen müssen sie künftig mitbringen, um in der digitalen Wirtschaftswelt zu bestehen?

Es ist eine spannende Zeit für viele Branchen, denn wir sehen, wie Dinge in Zukunft anders hergestellt werden. Wir verfügen über nahezu unbegrenzte Rechenleistung, mobile Geräte und allumfassende Konnektivität. Gleichzeitig ist eine neue Generation von Menschen herangewachsen, die diese Ideen vorantreibt.

Wir stehen folgenden Anforderungen gegenüber: Stärker dezentralisierte Teams und miteinander vernetzte Planungsumgebungen. Softwarehersteller wie Autodesk reagieren auf diese Entwicklungen und stellen neue Funktionen und Ressourcen bereit, damit ihre Kunden – sprich: Sie – diese neuen Anforderungen erfüllen können. Wie sehen aber die Mitarbeiter von morgen aus?

Software-Know-How wird unverzichtbar

Die reine planerische Leistung und die Informatik sind schon seit der Einführung der CAD- und AVA-Systeme verknüpft und werden mit BIM noch enger miteinander verdrahtet sein. Das bedeutet, dass Kenntnisse in den Bereichen Software und Programmierung (Beispiel „Dynamo“) für Planer künftig unverzichtbar werden. Der Einfluss der IT insgesamt wird zunehmen. Daher werden auch Software-Ingenieure im Bereich BIM gefragt sein.

Komplexität beherrschen

Die zunehmende Vernetzung von Geräten und Systemen sowie die Verfügbarkeit jeglicher Information werden Gebäude noch komplexer machen. Es werden weitere Fragen nach Datenverfügbarkeit, -sicherheit und -gültigkeit aufkommen. Diese Fragen müssen in einem sehr großen Kontext gelöst werden. Das bedeutet zusätzliche Herausforderungen für Ingenieurinnen und Ingenieure, die solche Bauwerke projektieren, planen und bauen. Sie müssen in der Lage sein, diese zunehmende Komplexität zu beherrschen.

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