buildingSMART International Awards 2019

buildingSMART ist eine internationale nichtstaatliche non-profit-Organisation. Sie definiert das Austauschformat IFC (Industry Foundation Classes) zum BIM-Datenaustausch in der Baubranche. IFC wurde entwickelt, um alle Gebäudeinformationen über den gesamten Lebenszyklus zu verarbeiten, ausgehend von der Planung bis hin zur Realisierung und dem Betrieb. IFC soll einen verlustarmen Austausch von Informationen und Daten eines Modells ermöglichen.

Die Auslobung des buildingSMART International Awards 2019 hat gestartet!

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BIM-Werkzeuge, die Planer kennen sollten

Planer, die an BIM-Projekten mitwirken wollen, müssen sich nicht nur eine neue Planungsmethode aneignen, sondern sich auch mit BIM-fähigen Werkzeugen für die Planung, Koordination und Kommunikation vertraut machen. Neben einer BIM-Software wie Autodesk Revit gehören vor allem

  1. Modell-Viewer für die Anzeige und Kommentierung im Modell sowie ein
  2. Modell-Checker für die Kontrolle, Analyse und Prüfung des Modells und
  3. BIM-Projekträume für eine koordinierte Zusammenarbeit aller Beteiligten am Bauprojekt.

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Bundesregierung bekennt sich weiterhin zu BIM

Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage von Abgeordneten der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag zur Einführung von BIM im Hoch- und Infrastrukturbau mit einem mehrseitigen Dokument geantwortet. Die Abgeordneten wollen wissen, wie der aktuelle Stand der Umsetzung des „Stufenplans Digitales Planung und Bauen“ ist. Denn bereits Mitte 2018 sei nun die Hälfte der gesetzten Frist zur Implementierung von BIM erreicht.

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BIMiD-Leitfaden – So kann der Einstieg in BIM gelingen

Viele Unternehmen, vor allem mittelständische, haben in den letzten Jahren realisiert, dass die Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse ein essentieller Bestandteil der Zukunftsfähigkeit ist. Die Digitalisierung ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und die Verfügbarkeit der richtigen Informationen, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort.

Um Firmen hierbei zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Förderinitiative „eStandards – Geschäftsprozesse standardisieren – Erfolg sichern“ mit 20 Projekten rund um die Digitalisierung im Mittelstand ins Leben gerufen. Als Bestandteil des Förderschwerpunkts „Mittelstand- Digital“ wurden hier konkrete Lösungen und Hilfestellungen für Schwierigkeiten und Fragen im Mittelstand entwickelt.

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openBIM und IFC – wie alles begann

In 1995 schloss sich Autodesk mit 11 weiteren Unternehmen zusammen, um die Vorteile der Interoperabilität und den vollständigen Informationsaustausch zwischen den vielen Softwareprogrammen im Bauwesen zu ermitteln. Ein zentraler Punkt war dabei die Verbesserung des immer wieder nicht zufrieden stellenden Datenaustauschs aufgrund fehlender oder ungenügender IT-Schnittstellen im Bauwesen. Diese Planungs-, Ausführungs- und Bausoftwareunternehmen wurden aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung und ihrer Bereitschaft, in die Zukunft der Bauindustrie zu investieren, zusammengeführt. Die intensive, einjährige Untersuchung brachte drei wichtige Erkenntnisse:

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BMW goes BIM

Im Dezember 2017 haben Vertreter der BMW Group den Bau einer Teststrecke in Tschechien angekündigt. Das rund 500 Hektar große Areal wird in Sokolov (Falkenau an der Eger) im Regierungsbezirk Karlsbad entstehen. Dabei wird für das Bauprojekt die BIM-Methodik angewendet und befindet sich derzeit in der Planungsphase. Durch den Einsatz von BIM sollen Mehrwerte erzeugt werden, die sich auf die Koordination und Kommunikation, sowie auf die Entscheidungsfindung und Kostensicherheit auswirken. Dazu hatte BMW einen BIM-Standard entwickelt und seit 2018 werden alle Bauprojekte auf diese Weise realisiert.

Das BIM-Projekt wurde als weiteres Pilotprojekt in drei Phasen eingeteilt, um ein einheitliches Verständnis bei allen Projektbeteiligten zu gewährleisten:

  1. BIM-Initiierungsphase zur Abstimmung der BIM-Liefervorschriften
  2. Testphase, in der die Anforderungen aus den BIM-Liefervorschriften getestet wurden
  3. Kollaborationsphase für die Umsetzung der BIM-Anwendungsfälle
Bild: Build-Ing.de

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Umfrage: Implementierung von BIM-Methoden

In den kommenden Jahren wird die Bauindustrie sich durch neue Trends wie BIM nachhaltig verändern. Die BIM-orientierte Arbeitsweise verspricht zahlreiche Vorzüge, bringt anfangs aber auch seine Hürden, die bewältigt werden müssen.

Im Rahmen einer Masterarbeit untersucht Frau Lapaczinski, Baumanagement-Studentin an der Hochschule Karlsruhe, die Implementierung von BIM in Unternehmen. Sie wird von unserem Kunden Ernst² Architekten AG dabei betreut. Wir möchten junge Talente natürlich auch bei der Weiterbildung unterstützen und bitten unsere Leser, unter dem folgenden Link an der Umfrage teilzunehmen:

https://www.umfrageonline.com/s/fddaffa

Ziel dieser Umfrage ist es, praktische Erkenntnisse über den Einsatz von BIM zu erhalten und herauszufinden, welche Voraussetzungen in einem Unternehmen geschaffen werden müssen, um einen reibungslosen BIM-Prozess gewährleisten zu können. Die Umfrage ist anonym und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Wir würden uns auch freuen, wenn Sie die Umfrage an Ihre Kollegen weiterleiten. Vielen Dank dafür!

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3D-CAD wird immer üblicher

Die Digitalisierung im Bauwesen breitet sich immer weiter aus. Kaum ein großes Bauunternehmen hat in Sachen BIM noch nicht mitgezogen. Damit ändert sich auch die Arbeitsweise der Planer, denn nicht einmal jeder zehnte deutsche Planer entwirft mehr mit Papier und Zeichenstift. Geplant wird heutzutage fast nur noch digital. Vor allem 3D-CAD-Software breitet sich zunehmend aus. Zu den europaweit favorisierten 3D-CAD-Lösungen zählen u.a. AutoCAD und Autodesk Revit.

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