Rückblick: Bereit für BIM – Veranstaltung für Entscheider aus der TGA

Die BIM-Arbeitsmethode verändert die Herangehensweise, die Durchführung und das Betreiben von Bauprojekten grundlegend. BIM-Prozesse verhelfen nicht nur allen Beteiligten am Bauprojekt zu einer größeren Produktivität, sondern tragen auch zu einer höheren Arbeitsqualität bei und ziehen mehr kreative Talente an. Da sowohl öffentliche Einrichtungen als auch Unternehmen zunehmend die Vorteile von BIM nutzen wollen, ist es auf jeden Fall an der Zeit, damit zu starten. Denn nur wer diese Planungsmethode richtig nutzt, verliert nicht den Anschluss an die digitale Prozesskette der Baubranche.

Aus diesem Grund hat die Bytes & Building GmbH am 8. März 2018 unter dem Motto „Bereit für BIM! Jetzt ist die Zeit reif“ über 80 Entscheider aus der Gebäudetechnik in den thyssenkrupp Testturm in Rottweil eingeladen, um sich über die Vorteile der digitalen Bauplanung zu informieren und sich mit unseren BIM-Experten auszutauschen.

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Wer ist für BIM zuständig?

Das Arbeiten mit BIM bietet viele Vorteile. Diese Planungsmethode erfordert aber auch, dass in den am Projekt beteiligten Unternehmen eine bestimmte Person für die interne Koordination von BIM-Daten zuständig ist. Doch wer übernimmt diese Aufgabe?

Je nach Unternehmensstruktur können das Projektleiter, Geschäftsführer oder sogar spezielle BIM-Koordinatoren sein. Eine Studie von BauInfoConsult zeigt, dass mit 47 % die verantwortlichen Projektleiter die BIM-Koordination betreuen. Einige der befragten Anwender gaben an, dass sie die BIM-Koordination auch selbst in die Hand nehmen, wobei hier ein Großteil auch die Projektsteuerung übernimmt. Nur ein Zehntel der Personen, die nicht direkt vordergründig im Projekt das Sagen haben, kommen als BIM-Koordinator zum Einsatz. Dabei handelt es sich oft um BIM-Manager oder Fachexperten aus der IT-Abteilung.

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BIM war nur der Anfang, jetzt kommt Connected BIM

Auf dem Redshift Blog von Autodesk haben wir einen interessanten Artikel zum Thema „Connected BIM“ gefunden, den wir gerne auch unseren Lesern weitergeben möchten.

Die Möglichkeiten mit preiswerten Sensoren könnten schon bald die Baubranche neu definieren. Sie messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht, Bewegung und mehr. Kombiniert mit GPS-Technologien (z.B. für die Ermittlung des Standorts eines Bauteils) und der 3D-Modellierung, ergibt sich eine Echtzeit-Verbindung zwischen der realen Baustelle und dem digitalen Modell in der Cloud. Dies eröffnet unzählige Möglichkeiten für die Effizienzsteigerung und die Projektverwaltung.

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Die digitalisierte Baustelle: Alles beginnt mit BIM

Die Aussichten für die Bauindustrie sind dank der Digitalisierung vielversprechend. Damit steigt aber auch der Anpassungsdruck, denn die Produktivität stagniert und die Potentiale der digitalen Baustelle bleiben ungenutzt. Hinzu kommt der Fachkräftemangel und die immer strengeren Dokumentationspflichten. Die Produktivität anderer Branchen hingegen ist in den letzten 50 Jahren stark gestiegen. Eine träge Automatisierung der Fertigung, keine vertikale Integration der Zulieferer, mangelhafte Standardisierung und fehlende Optimierungsprogramme sind nur einige der Gründe für den ‚Stillstand der Produktivität‘ in der Bauindustrie.

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Optimierte Prozesse und Zusammenarbeit dank BIM in der TGA

BIM wird alle Prozesse rund um Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden grundlegend ändern. Die TGA muss künftig viel früher als bisher in den Arbeitsprozess einbezogen werden und die unterschiedlichen Gewerke im Sinne einer integralen Planung viel enger zusammenarbeiten. Wie können TGA-Planungsbüros BIM optimal implementieren und welche organisatorischen Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden?

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BIM Award 2018 – Jetzt bewerben!

Der BIM Cluster Stuttgart prämiert mit dem „BIM Award 2018“ Projekte, die den Mehrwert und das Potential der BIM-Methode im digital basierten Kooperieren und Handeln aufzeigen.  Die Auszeichnung ist Gütesiegel und Aushängeschild zugleich. Mit dem Titel „BIM Award 2018“ und der Urkunde zum Wettbewerb wird Ihnen und Ihrem Team die besondere Wertschätzung für Ihr Projekt auch über den Zeitraum des Wettbewerbs hinaus sichtbar. 

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Neue Roland Berger Studie: Baubranche benötigt neue Geschäftsmodelle

Es lässt sich kaum bestreiten, dass BIM zunehmend Einzug in die Baubranche findet. BIM-Anwender sind davon überzeugt, dass sich ihre Bauprojekte schneller und effizienter steuern lassen. Kosten können gespart werden, da sich Fehler in der Bauplanung viel früher erkennen lassen und Nacharbeiten reduziert werden.

In der klassischen Bauplanung werden in verschiedenen Schritten Pläne an Behörden überspielt, Kostenkalkulationen erstellt und einzelne Gewerke auf der Baustelle koordiniert. Im Gegensatz dazu verbindet BIM alle Beteiligten auf einer Plattform und erspart so viele Koordinationschritte.

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Vorteile von BIM für den Infrastruktursektor 2017

Das US-amerikanische Analystenhaus Dodge Data & Analytics führte in Zusammenarbeit mit Autodesk und weiteren Partnern eine umfangreiche Studie über den Einsatz und Nutzen von BIM für den Infrastruktursektor in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durch. Die Ergebnisse wurden im Bericht „Die Vorteile von BIM für den Infrastruktursektor 2017“ auf 68 Seiten zusammengefasst.

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Zusammenarbeit in der Cloud mit Externen

In unserer Blogreihe „Connected BIM“ möchten wir uns mit den Möglichkeiten in der Cloud befassen. In den vergangen Wochen beschäftigten wir uns mit der Cloud-Nutzung allgemein und stellten Ihnen das BIM 360 Team für kleinere Büros vor. Heute widmen wir uns dem BIM 360 Docs für mittlere und größere Büros.

Mit der Verbreitung von BIM ändern sich auch die Anforderungen in der Koordination aller am Bauprojekt beteiligten Personen. Hierfür unterstützten Software-Hersteller wie Autodesk ihre Kunden mit innovativen Softwarelösungen wie BIM 360. BIM 360 besteht aus mehreren Cloud-Produkten, die die Zusammenarbeit im Team bei Bauprojekten erleichtern. Ein Bestandteil ist BIM 360 Docs.

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Welche Vorteile bringt die Cloud?

Letzte Woche veröffentlichten wir einen Artikel über eine Studie, die neue Erkenntnisse über die weltweite CAD-Nutzung in der Cloud liefert. Dabei stellten wir Ihnen kurz die Cloudlösung BIM 360 vor. Heute wollen wir uns genauer mit diesem Werkzeug für die Zusammenarbeit befassen.

Was ist BIM 360?

Mit Building Information Modeling ergeben sich neue Anforderungen in der Koordination der verschiedenen Beteiligten am Bauvorhaben. Autodesk hat deshalb neue Lösungen entwickelt, um ihre Kunden dabei zu unterstützen, wie u.a. das BIM 360. Dieses besteht aus einer Reihe von cloudbasierten Tools, um Projektdaten vom ersten Entwurf bis hin zum Betrieb besser zu koordinieren. Projektbeteiligte können effektiver miteinander kommunizieren, Probleme schneller lösen und damit die Projektabwicklung beschleunigen. Ein Bestandteil ist BIM 360 Team.

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